Gruppe Frau Klein, Frau Gebauer

Unsere Ziele im Schuljahr 2013/2014

Kinder im Alter vom 13.-18. Lebensmonat

Im Bereich der sprachlichen und schriftsprachlichen Bildung erlernen die Kinder kurze Lieder zur Jahreszeit oder zum Tagesablauf passend. Sie lernen verschiedene Fingerspiele und betrachten Bilderbücher. Um die Kinder in diesem Bereich weiterhin zu fördern, werden vertraute Gegenstände, bekannte Situationen und Handlungen immer wieder sprachlich begleitet.

Im künstlerisch gestalteten Bildungsbereich malen die Kinder mit verschiedenen Stiften (Wachsmalstiften, Buntstiften oder auch Fingermalfarbe), fangen an mit Knete einen Ball oder eine lange Wurst zu formen und kleben in der Knülltechnik.

Im Bereich der mathematischen Bildung lernen die Kinder verschiedene Steckspiele und kleine Puzzle kennen. Weiterhin versuchen sie mit Bausteinen einen Turm zu bauen.

Der musikalische und sprachliche Bildungsbereich ist in diesem Alter noch sehr miteinander verbunden. Auch im musikalischen Bildungsbereich lernen die Kinder kurze Lieder zur Jahreszeit oder zum Tagesablauf passend. Bestimmte Lieder gelten als Rituale z.B Begrüßungs-und Geburtstagslieder. Weiterhin lernen die Kinder verschiedene Bewegungslieder kennen und machen erste Erfahrungen im Umgang mit Instrumenten (Orff- Instrumente).

In dem motrorischen Bildungsbereich lernen die Kinder unterschiedliche Bewegungsspiele. Sie beginnen über kleine Hindernisse zu klettern und auf verschiedenen Untergründen zu gehen.

Im Bereich der soziokulturellen Bildung lernen die Kinder bereits verschiedene Tischsitten einzuhalten (beim Essen sitzen bleiben usw.). Ein weiteres Ziel ist es den Kindern Selbstständigkeit beizubringen. Dazu zählt z.B. das selbstständige Essen, Teller und Tasse holen, Schuhe holen und der Beginn des selbstständigen An-und Ausziehen (Hose und Pullover mit Hilfestellung).


Kinder im Alter vom 18.- 36. Lebensmonat

Im Bereich der sprachlichen und schriftsprachlichen Bildung wird an der Erweiterung des Wortschatzes gearbeitet. Hierfür werden verschiedene Bilder aber auch Bildfolgen betrachtet.

Im Bereich der künstlerisch gestalteten Bildung werden die Kinder langsam an Wasserfarbe und Pinsel herangeführt. Am Ende des 2. Lebensjahres machen die Kinder erste Erfahrungen im Umgang mit der Schere und nutzen den Kleber häufiger.

In dem mathematischen Bildungsbereich kommt es nun zum ersten Kennenlernen der Farben (Gelb, Rot). Die Kinder beginnen Perlen aufzufädeln und Türme zu bauen.

Im Bereich der musikalischen Bildung erlernen die Kinder Lieder mit Instrumenten zu begleiten (Schlagen des Grundschlages).

In der motorischen Bildung lernen die Kinder sich über die Bank zu ziehen, das Treppensteigen im Nachstellschritt und auch die Seitwärtsrolle. Weiterhin lernen die Kinder neue Bewegungslieder kennen.

Auch in der soziokulturellen Bildung lernen die Kinder immer mehr dazu. Es wird weiterhin an der Selbstständigkeit gearbeitet d.h. sie ziehen sich nun auch selbstständig die Schuhe/Strümpfe/Hose aus/Pullover/Strumphhose/Hose/Jacke an. Es kommt hinzu das die Kinder beim Aufräumen der Gruppenräume mit helfen. Sie lernen ihre Körperteile kennen. Im Bereich der Hygiene erlernen die Kinder das selbstständige Händewaschen und Abtrocknen, die regelmäßige Zahnpflege und sie gehen regelmäßig auf die Toilette.

Fingerspiele

Mit Fingerchen, mit Fingerchen
mit flacher, flacher Hand.
Mit Fäusten mit Fäusten,
mit Ellenbogen klatsch, klatsch, klatsch.

Das ist gerade und das ist schief,
das ist hoch und das ist tief.
Das ist dunkel und das ist hell,
das langsam und das ist schnell.

Es schwimmt ein Krokodil auf dem Nil,
machts Maul weit auf, machts Maul wieder zu
will fangen einen Kakadu.
Der König der sagt nein, das darf nicht sein
sonst sperr ich dich in den Käfig ein.
Da weint das Krokodil und schwimmt zurück zum Nil
machts Maul weit auf, machts Maul wieder zu
will nie mehr fangen den Kakadu.

Himpelchen und Pimpelchen stiegen auf einen hohen Berg,
Himpelchen war ein Heinzelmann und Pimpelchen war ein Zwerg.
Man sah sie dort in der Sonne sitzen und wackelten mit ihren Zipfelmützen.
Und nach sieben langen Wochen , sind sie in den Berg gekrochen.
Dort schlafen sie in süßer Ruh, seid mal still und hört ihn zu.
Heise, Heisa Hoppsasa Himpelchen und Pimpelchen sind wieder da.

Meine Hände sind verschwunden, ich habe keine Hände mehr.
Ei da sind die Hände wieder tra la la lalla la.
Meine Ohren...
Meine Augen....u.s.w.